Meine Politik für SIE

Seit 2016 arbeite ich als Stadtverordneter mit Ihnen daran, dass Bad Hersfeld vorankommt. Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam erreicht haben. Doch es geht weiter! Ich will, dass unsere Stadt stark bleibt. Dafür müssen wir die Herausforderungen anpacken, die vor uns liegen. Ich will Ihnen zeigen, wie meine persönliche Bilanz für die Stadt aussieht und was ich in Zukunft anpacken will.

Wer ist Karsten Vollmar?

Ich bin in Bad Hersfeld geboren und hier aufgewachsen. Gemeinsam mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen lebe ich in Allmershausen. Ich arbeite als stv. Schulleiter an der Gesamtschule Geistal - Bad Hersfeld ist für mich daher Heimat zum Leben und Arbeiten gleichermaßen. Hier erfahren Sie mehr über mich und meine Motivation, Politik zu machen.

Das ist mir wichtig

Familie, Gemeinschaft und die Lösung drängender Probleme unserer Stadt haben mich schon immer geprägt. Die Stadtpolitik ist sehr vielfältig und muss für alle Menschen da sein. Welche Schwerpunkte ich sehe, wo ich Veränderungen bewirken möchte und was mich politisch bewegt, lesen Sie hier.

Karsten Vollmar - Unser Bürgermeisterkandidat für Bad Hersfeld auf Youtube

Datenschutz
18.09.2022

Karsten Vollmar - Unser Bürgermeisterkandidat für Bad Hersfeld

Am 18.09.2022 sind Bürgermeisterwahlen in Bad Hersfeld. Ich kandidiere für dieses Amt - lernen Sie auf dieser Homepage mehr über mich und meine Positionen kennen. Auch in bewegten Bildern...

Meldungen

Hochtechnologie aus Bad Hersfeld für die Welt – Vollmar besucht Asteelflash

Viele wissen gar nicht, was sich in den unscheinbaren Hallen der von Konrad Zuse gebauten Fabrik im Industriegebiet verbirgt: Hier wird mitten in Bad Hersfeld modernste Elektronik gefertigt, die an Endkunden wie Porsche u. a. ausgeliefert wird. Mit rund 250 Arbeitsplätzen ist die Firma „Asteelflash“ vor Ort ein wichtiger Player, der sich auf die Bestückung von Leiterplatten spezialisiert hat, zudem wird dort im gewerblichen und kaufmännischen Bereich ausgebildet. So erhalten auch junge Schulabgänger eine gute Job- Perspektive. „Das sich Asteelflash als Speerspitze der technologischen Entwicklung auf dem Weltmarkt sieht, kann man nur unterstreichen“, so SPD-Bürgermeisterkandidat Karsten Vollmar. Man erwarte hier alleine am Standort Bad Hersfeld einen guten zweistelligen Millionen-Euro-Umsatz für dieses Jahr, Tendenz steigend. Die Asteelflash-Gruppe gehöre zu den führenden Unternehmen der EMS-Branche (Electronic Manufacturing Services), d. h. hier werden z. B. Bauteile für Blutzuckermessgeräte, Kartenlesegeräte oder auch Eletronikbauteile für namhafte deutsche Autohersteller entwickelt und gefertigt.

Co-Working-Spaces: Innovationssysteme für die Arbeitswelt von Morgen schaffen

Wie sieht die Arbeitswelt in 10 oder 15 Jahren aus? Welche Digitalstrategien fahren Kommunen? Wie können Communities von Menschen in der Stadt oder auch den Stadtteilen mit modernen Büroräumen, so genannten Co-Working-Spaces, geschaffen werden? Diesen und anderen Fragen stellte sich eine Runde von Fachleuten, die SPD-Bürgermeisterkandidat Karsten Vollmar zu einer Diskussionsrunde in die Bad Hersfelder Stadthalle einlud.  „Dass der ländliche Raum Zuzugsgebiet ist, überrascht nicht: Homeoffice hat zugenommen, mobiles Arbeiten in Satellitenbüros kann jenseits der Metropolen ein Mehr an Lebensqualität bedeuten“, wusste Michael Schramek zu berichten, der in Nordhessen die Implementierung von Co-Working-Spaces betreut. Viele Kommunen seien dort kreativ: Mit dem Umbau von alten Bahnhöfen, Postämtern oder anderen leerstehenden Liegenschaften auch in den Stadtzentren oder Stadtteilen werde zudem Leerstand beseitigt, Menschen werden angelockt, die Familien gründen und denen der kurze Weg zum Arbeitsplatz wichtig sei. Schramek geht sogar weiter: „Die Projektidee ist es, in 15 Minuten am Arbeitsplatz zu sein. Da lassen sich neben dem Fußweg oder der Fahrradnutzung auch Car-Sharing-Modelle prima einfügen, das spart Zeit und Geld und schont die Umwelt“.

Energiequartier im Wevergelände – Bürger und Wirtschaft einbinden, lokale und regionale Wertschöpfung stärken

„Energie vor Ort gewinnen, lokales Kapital möglichst vor Ort halten und nicht ins Ausland abfließen lassen – das sollten wir angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen besser früher als später mit der Einrichtung von Energiequartieren tun“, so Bürgermeisterkandidat Karsten Vollmar. Wärmepumpen und Nahwärmenetze werden bis 2050 den Markt beherrschen. Für eine Kommune wie Bad Hersfeld bietet es sich bspw. auf dem Gebiet der ehemaligen Weverfabrik an, den Grundstein für eine solche Energieanlagenkonzeption zu setzen, welche in der Regel mit Erdwärme und Wärmepumpen oder auch mittels Solarthermie und PV-Anlagen betrieben wird und die Energie an mehrere Abnehmer in der Stadt abgeben kann. Der Einsatz von Erdwärme ist hier im Kontext des Heilquellenschutzgebietes definitiv zu prüfen, die anderen Energiesysteme sind grundsätzlich jedoch einsetzbar und bereits heute marktfähig. So kann ein flächendeckendes und umweltschonendes Energiequartier aufgebaut werden. Die Chance auf die Einbindung und Versorgung privater Haushalte aber auch öffentlicher Gebäude wie etwa dem Klinikum, der Sparkasse, dem Amtsgericht, dem Landratsamt oder anderen Eigentümern in der Kernstadt ist dabei inbegriffen.