Meine Politik für unsere Stadt

Seit 2016 arbeite ich als Stadtverordneter mit Ihnen daran, dass Bad Hersfeld vorankommt. Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam erreicht haben. Doch es geht weiter! Ich will, dass unsere Stadt stark bleibt. Dafür müssen wir die Herausforderungen anpacken, die vor uns liegen. Ich will Ihnen zeigen, wie meine persönliche Bilanz für die Stadt aussieht und was ich in Zukunft anpacken will.

Über mich

Ich bin in Bad Hersfeld geboren und hier aufgewachsen. Gemeinsam mit meiner Frau und unseren beiden Söhnen lebe ich in Allmershausen. Ich arbeite als stv. Schulleiter an der Gesamtschule Geistal - Bad Hersfeld ist für mich daher Heimat zum Leben und Arbeiten gleichermaßen. Hier erfahren Sie mehr über mich und meine Motivation, Politik zu machen.

Das ist mir wichtig

Familie, Gemeinschaft und die Lösung drängender Probleme unserer Stadt haben mich schon immer geprägt. Die Stadtpolitik ist sehr vielfältig und muss für alle Menschen da sein. Welche Schwerpunkte ich sehe, wo ich Veränderungen bewirken möchte und was mich politisch bewegt, lesen Sie hier.

Klimanotstand-Demo - KarstenVollmar auf Youtube

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Klimapolitik

Karsten Vollmar zur Klimapolitik in Bad Hersfeld

Bei der Demo zum Klimanotstand am 03.07.2020 findet Karsten Vollmar deutliche Worte zu den Themen Klima, Klimawandel und Klimanotstand.

Meldungen

Leben – Arbeiten – Wohnen: Mit CoWorking-Lösungen die (Innen-)Stadt beleben

„Der Leerstand an Gewerbeimmobilien in unserer Stadt ist offensichtlich, hinzu kommen private Immobilien, die seit langem ungenutzt sind und einen tristen Anblick erzeugen. Co-Working-Lösungen können diese Leerstände wirksam bekämpfen und Leben in diese Objekte und damit auch ganze Stadtgebiete bringen“, so Bürgermeisterkandidat Karsten Vollmar.  Was ist Co-Working? Hier seien Büroarbeitsflächen, ausgestattet mit mordernsten technischen Standards, gemeint. Diese können vermietet werden und beenden Leerstand in Kürze. Aber auch in Kombination mit Wohnraum seien solche Lösungen denkbar, so Vollmar. Das mache das ganze interessant für Immobilienbesitzer aber auch für Menschen, die heimatnah oder wohnortnah arbeiten, den heimischen Wohnraum jedoch nicht mit einem Arbeitszimmer unnötig einschränken wollen. „Aber auch Start-Ups können hier erste Schritte gehen und Erfahrungen sammeln. Ein weiterer Vorteil: Die Flächen sind flexibel einzurichten, bei anderer Nutzung kann schnell umgebaut und die Nutzergemeinde in andere Objekte umlogiert werden. So binden sich auch die Eigentümer nicht über Jahre und behalten wirtschaftlich die Verfügungshoheit für ihr Objekt“, so Vollmar.

EDEKA und Ratskeller – Neue Entwicklungen

„Ende Oktober soll die Post ihren Neubau in der Konrad-Zuse-Straße beziehen, dann wird auch der Edeka-Markt in der Hainstraße mit dem Bau starten und mit einer Fertigstellung kann in 2023 gerechnet werden“, so SPD-Bürgermeisterkandidat Karsten Vollmar, der diese…

Karsten Vollmar: Straßensanierung – Sauberkeit – ÖPNV: Das brennt den Menschen in Bad Hersfeld auf den Nägeln

Fast 15.000 Postkarten hat die Bad Hersfelder SPD vor Ostern in viele Briefkästen der Kreisstadt eingeworfen und damit nach 2015 und 2018 zum dritten Mal in dieser Form den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit eröffnet, direkte Rückmeldungen zur Stadtpolitik zu geben. „Die Resonanz auf die Aktion war enorm, viele Themen sind auf den Tisch gekommen. Drei Kernthemen haben sich eindeutig abgezeichnet und wurden immer wieder genannt: Erstens der schlechte Zustand der Straßen und Verbindungswege und der damit verbundene Wunsch, diese zu sanieren. Zweitens die oftmals festzustellende Vermüllung der Stadt, die Menschen wünschen sich mehr Sauberkeit. Und drittens die Anbindung und Fahrtzeiten des ÖPNV, der oftmals als zu wenig bürgerfreundlich empfunden werde. Wir haben zwar sicher nicht alle Briefkästen erreicht, und viele weitere Probleme wurden genannt – aber diese drei Punkte brennen den Menschen eindeutig auf den Nägeln“, so Bürgermeisterkandidat Karsten Vollmar. „Die stadteigene Straßeninfrastruktur ist wie eine Visitenkarte – dazu gehören Straßen, Wege, Plätze und eben auch die Verbindungswege in einigen Bereichen der Kernstadt und der Stadtteile“, so Vollmar. Nach der überfälligen und gerechten Abschaffung der Straßenbeitragssatzung haben wir in den letzten Haushalten immer Mittel eingestellt und auch einige Teilstücke der Verbindungswege sowie Straßen wurden saniert. Wir müssen aber auch ehrlich erkennen: Das reicht nicht aus. Die Stadt wird sich Gedanken machen müssen, ob in jedem Falle die teure grundhafte Erneuerung notwendig ist – andere Gemeinden gehen hier schon lange andere Wege. „Wir müssen intelligente Finanzierungsmodelle finden, neben Investitionsprogrammen zum Ortsstraßenbau gehört die Kreditfinanzierung genauso dazu wie die Übernahme von Teilkosten durch das Land.“